Queuepid
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Über uns

Warum es Queuepid gibt.

Keine Unternehmensseite. Was die App reparieren will, was wir stattdessen gebaut haben, und was wir dafür nicht tun werden.

Nirgendwo sonst weiß man, was du spielst

In Apps zum Kennenlernen steht „Videospiele“ in einer Interessenliste, zwischen „Reisen“ und „Kochen“. Dasselbe Kästchen deckt jemanden ab, der zweimal im Jahr Roblox öffnet, und jemanden, der in Valorant Radiant ist. Es sagt nichts: nicht, ob ihr dasselbe Spiel durch habt, nicht, ob ihr zu denselben Zeiten wach seid, und nicht, ob ein einziger Abend zusammen etwas taugen würde. Ein LFG-Channel ist nicht besser: ein Nickname, ein von Hand getippter Rang, mehr nicht.

Also beginnt das Gespräch da, wo es immer beginnt. Einer schreibt „hey“, die andere schreibt „hey“, und vierzig Minuten später stellt sich heraus, dass eine Person auf der Switch spielt und die andere seit 2014 keine Konsole angefasst hat. Die Information, die das in drei Sekunden geklärt hätte, gab es längst. Keine App hat je danach gefragt.

Also haben wir die Spiele zum Profil gemacht

Keine Zeile in einer Bio. Der echte Katalog, mit den zehn Spielen, die du auf deiner Karte verteidigen würdest, dem Rang, den du Spiel für Spiel erreicht hast, und der Sammlung aus dem, was du durch hast, was du gerade spielst und was seit 2019 wartet.

Daraus entsteht die Kompatibilität: zuerst die Spiele, dann Plattformen, Genres, Sprachen und die Spielweise. Die Zahl kommt mit den gemeinsamen Covern darunter, denn ein Wert, den man nicht nachprüfen kann, ist nur Dekoration.

Sie wird vor euren Augen gebaut

Der Discord war vor der App da. Screens gehen dort durch, bevor es sie gibt, was kaputt ist, wird laut gesagt, und die Queue stimmt ab, was als Nächstes gebaut wird. Heute treffen sich dort die Beta-Tester.

Das ist kein Marketingkanal hinter einer „demnächst“-Seite. Das ist der Raum, in dem entschieden wird, und vorerst der einzige Ort, an dem sich die App vor dem Start noch ändern lässt.

Die Grenze

Was wir nicht tun werden.

Stand der Dinge

Heute.

Die Beta ist auf iOS und Android offen, in sieben Sprachen, entwickelt in der Schweiz. Die App-Store-Version ist bei Apple in der Prüfung, Google Play folgt Anfang Oktober, und die App ist nur ab 18.

Die Beta ist offen

Stell dich jetzt an.

Installier die Beta auf iPhone oder Android: Die Queue ist offen, du swipest, sobald dein Profil steht. Und im Discord treffen sich die Spieler.